MOUSE: P.I. For Hire – TEST
Schwarz-weiße Cartoon-Optik, Jazzmusik, eine Stadt voller Verbrechen und dazu ein Privatdetektiv mit einer Pistole in der Hand? MOUSE: P.I. For Hire klingt bereits auf dem Papier nach einer ziemlich ungewöhnlichen Mischung. Das Debüt von Fumi Games verbindet die Gummischlauch-Animation (Rubber Hose) klassischer Cartoons der 1930er-Jahre mit der schnellen Action eines klassischen Ego-Shooters und würzt das Ganze mit einer ordentlichen Portion Film Noir. Seit dem 16. April 2026 können wir uns auf der Nintendo Switch 2 nach Mouseburg begeben. Rein in den Mantel, Pistole geladen und ab in die vielleicht ungewöhnlichste Detektivgeschichte des Jahres!
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