#551 – The Legend of Heroes: Trails through Daybreak – PODCAST
Am 5. Juli erschien mit The Legend of Heroes: Trails through Daybreak der nunmehr zehnte Teil der langlebigen Trails-Rollenspielserie in englischer Sprache. Dies nehmen sich Alex und Markus zum Anlass, in die Republik von Calvard auf den Fantasy-Kontinent von Zemuria zu reisen und sich das japanische Rollenspiel genauer anzusehen. Dabei besprechen sie neben den Charakteren, der Story und den unterschiedlichen Spielsystemen auch die Geschichte der Reihe und beantworten die Frage, ob sich The Legend of Heroes: Trails through Daybreak auch für Neueinsteiger in die Reihe eignet. Viel Spaß beim Hören!
Teilnehmer: Markus und Alex
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Naja ob „Final Fantasy“ wirklich so „Einsteigerfreundlich“ immer ist…
Also ich hab gerade bei Teil 7 und Teil 8 erst jetzt – ca zwanzig Jahre später (!!!) die Kampfsysteme WIRKLICH verstanden und was man da Alles machen kann…
Würde auch behaupten dass kaum jemand die wirklich verstanden hat 😉
Ist nicht böse gemeint – man kommt da auch mit „Halb verstehen“ gut durch aber: Es gibt da schon guides usw bei youtube – könnt ihr mal gucken – da gehen euch schon nochmal die Augen auf was man so Alles machen kann Oo
Du kannst zb die Substanzen bei FF7 so legen dass Cloud einfach 8 – 10 Mal angreift und das noch mit stehlen verbinden sodass er mit jedem Angriff Items stiehlt und solche Witze Oo
Oder bei FF8 kannste Zauber so verkoppeln dass du gleichzeitig Ggener mit jedem Angriff vergiften und deine Charaktäre heilen kannst usw Oo
Deshalb: Das soll nicht überheblich klingen wenn ich sage: „Ihr habt alle das System von FF7 und FF8 nicht gescheckt…ich hab wie gesagt 20 jahre gebraucht 😀 😀
Mit mehrmals durchspielen Oo 😉
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Und zu dem „Spieletipps über die man mal reden sollte“:
Ist jetzt kein Rpg oder so sondern ein Puzzlespiel aber: „Baba is you“ oO Für switch 😉
Das kriegt man manchmal schon im Sale für nen Zehner oder so und das ist ein Indiespiel was aber „Sehr eigen“ ist sag ich mal… 😀
Gibt es auch witzige Lets Plays dazu (zb von „Rocket Beans“)
Ihr müsst euch vorstellen, falls ihr es nicht kennt:
Du bist eben eine Figur namends „Baba“ eben und musst durch verschiedene Rätselräume und das stimmt zum Einen und stimmt auch wieder nicht was ich gerade gesagt hab 😀 😀
Weil der Witz an dem Spiel ist: Du kannst ALLES (und ich meine wirklich ALLES !!!) verändern ;D
Also du gibst da Befehle ein und änderst damit das komplette Gameplay praktisch
ZB kannst du statt „Baba is you“ (also dass du den „Baba“ spielst) einfach eingeben „Wall is you“ (dann steuert du eben nicht mehr Baba sondern die Mauer) oder „Baba is Goal“ (Also dass Baba das Ziel des Levens ist) usw Oo
Ultraschwer zu beschreiben aber wenn man es mal gecheckt hat ist das ein geniales Konzept was halt dein ganzes Denken als Spieler auf den Kopf stellt Oo
Weil wir das in Spielen eben gewohnt sind dass bestimmte Dinge „Gesetzt“ oder „Gegeben“ sind (ZB: Da ist eine Wand – da komme ich nicht durch) und dadurch dass du da Alles komplett auf den Kopf stellen kannst (ZB sogar die Wnd selbst dann steuern kannst) fördert das halt extrem deine Kreativität 😉
Da gibt es zb auch Passagen mit Lava über die Baba halt einfach nicht rüberkommt und da gibts Lets Plays wo Leute verzweifelt ne halbe Stunde lang rumrätzeln und dann irgendwann auf die Idee kommen einfach den Befehl „Lava is pull“ zu basteln und dann die Lava einfach weg zu schieben 😀 😀
Guckts euch mal an ! Wie gesagt: es ist schwer zu beschrieben dass man sich das konkret vorstellen kann – einfach mal so ein Lets Play gucken dann wirds klarer 😉